Person

PD Dr.

Jan Süselbeck

Assistant lecturer and DAAD return scholarship holder

Jan Süselbeck
Lehr- und Forschungsgebiet Europäisch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte

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Research Interests

  • literature mediation in the media
  • Emotion Research
  • Literary anti-Semitism (18th-21st century)
  • Literature and Film after Auschwitz
  • Representations of the war (18th-21st century)
  • Generations Research
  • Contemporary literature
 

Publications

Monographs

3) Im Angesicht der Grausamkeit. Emotionale Effekte literarischer und audiovisueller Kriegsdarstellungen vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Göttingen: Wallstein Verlag 2013 (rezensiert von Matthias Schöning in seinem Beitrag: Das Maschinengewehr und der ‚kulturelle Faktor‘. Die aktuelle Historiographie zum Ersten Weltkrieg. In: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge, XXIV – 3/2014, S. 467–481; von Markus Schotte in „Wirkendes Wort“ 1/2014, S. 150–153; von Jens Eder bei H-Soz-U-Kult; von Rolf Bossart in der WOZ vom 06.02.2014 und von Martin Maurach in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 02.01.2014).

2) Das Gelächter der Atheisten. Zeitkritik bei Arno Schmidt und Thomas Bernhard. Basel, Frankfurt am Main: Stroemfeld 2006 (u.a. rezensiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 06.02.2007).

1) „Arse=tillery + Säcksualität“. Arno Schmidts kritische Auseinandersetzung mit Gustav Frenssen. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2001 (u.a. im „Bargfelder Boten“ besprochen).

Collected Volumes and Editions

7) Stefanie Schüler-Springorum / Jan Süselbeck (Hrsg.): Emotionen und Antisemitismus. Geschichte – Literatur – Theorie. Reihe: Studien zu Ressentiments in Geschichte und Gegenwart. Göttingen: Wallstein Verlag 2021.

6) Tristesse Royale. Das popkulturelle Quintett mit Joachim Bessing, Christian Kracht, Eckhart Nickel, Alexander v. Schönburg und Benjamin v. Stuckrad-Barre. Siegener Kommentierte Ausgabe. Herausgegeben von Jörg Döring, Jörgen Schäfer und Jan Süselbeck (digitale Publikation in Vorbereitung).

5) Jörg Schuster / André Schwarz / Jan Süselbeck (Hrsg.): Transformationen literarischer Kommunikation. Kritik, Emotionalisierung und Medien vom 18. Jahrhundert bis heute. Berlin/Boston: De Gruyter 2017.

4) Jörg Schuster / Jan Süselbeck / Kevin Vennemann (Hrsg.): „Ich habe sie gesammelt, die unmöglichen Orte“. Literarische Topographien der Gegenwart 5 (= die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik. 66. Jahrgang, Ausgabe 257). Göttingen: Wallstein Verlag 2015.

3) Jan Süselbeck (Hrsg.): Familiengefühle. Generationengeschichte und NS-Erinnerung in den Medien. Berlin: Verbrecher Verlag 2014
Dazu wurde ein Interview auf WDR 3 gesendet; hinzu kamen u. a. die Besprechungen im Deutschlandradio Kultur, bei kritisch-lesen.de, von Chris W. Wilpert in testcard. beiträge zur popgeschichte #24, November 2014, von Catrin Dingler in Woxx. déi aner Wochenzeitung).

2) Søren Fauth / Kasper Green Krejberg / Jan Süselbeck (Hrsg.): Repräsentationen des Krieges. Emotionalisierungsstrategien in der Literatur und in den audiovisuellen Medien vom 18. bis zum 21. Jahrhundert. Göttingen: Wallstein Verlag 2012
Rezensiert von Thomas Koebner bei H-Soz-U-Kult, im Tagesspiegel (03.12.2012) und im Journal of European Studies 2014, 44:89).

1) Andrea Geier / Jan Süselbeck (Hrsg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990. Göttingen: Wallstein Verlag 2009
Rezensiert bei literaturhaus.at, im German Studies Review, Vol. 33, Nr. 2 (2010), in Focus on German Studies Nr. 17 (2010) sowie in der Zeitschrift für deutsche Philologie (4/2011).

Essays, Handbook and Encyclopedia Articles (Selection)

2021

102) Einfach kompliziert. Über Wolfgang Welts Verhältnis zur Literaturkritik. In: Sascha Seiler (Hrsg.): Wolfgang Welt. München: text + kritik, (in Vorbereitung).

101) Kriegsreise. In: Hansjörg Bay / Laura Beck / Christof Hamann / Julian Osthues (Hrsg.): Handbuch Literatur und Reise. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (in Vorbereitung).

100) Spezifika deutschsprachiger Literaturkritik / Literaturkritik außerhalb des deutschsprachigen Bereichs. In: Christoph auf der Horst / Sabine Brenner-Wilczek (Hrsg.): Handbuch Literaturkritik: Geschichte, Systematik, Praxis. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (in Vorbereitung).

99) Ironie und Humor. In: Axel Dunker / Sabine Kyora (Hrsg.): Arno-Schmidt-Handbuch. Berlin / Boston: De Gruyter (in Vorbereitung).

98) Mond. In: Axel Dunker / Sabine Kyora (Hrsg.): Arno-Schmidt-Handbuch. Berlin / Boston: De Gruyter (in Vorbereitung).

97) Stefanie Schüler-Springorum / Jan Süselbeck: Einleitung. In: Stefanie Schüler-Springorum / Jan Süselbeck (Hrsg.): Emotionen und Antisemitismus. Geschichte – Literatur – Theorie. Reihe: Studien zu Ressentiments in Geschichte und Gegenwart. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 7-18.

96) Schöne Augen. Emotionalisierende Figurationen des „Ewigen Juden“ in in E.T.A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann. In: Stefanie Schüler-Springorum / Jan Süselbeck (Hrsg.): Emotionen und Antisemitismus. Geschichte – Literatur – Theorie. Reihe: Studien zu Ressentiments in Geschichte und Gegenwart. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 42-83.

2020

95) Hans-Joachim Hahn / Jan Süselbeck: Ekel und Abscheu. Zur Affektpoetik des literarischen Antisemitismus in E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“. In: Claudia Liebrand / Thomas Wortmann (Hrsg.): E.T.A. Hoffmann Jahrbuch, Band 28 (2020), S. 46-67.

94) Kein Buch für Philosemiten. Maxim Billers Debüt Wenn ich einmal reich und tot bin im Horizont späterer autobiografischer Texte. In: Kai Sina (Hrsg.): Im Kopf von Maxim Biller. Essays zum Werk. Köln: Kiepenheuer & Witsch 2020, S. 212-227.

93) Inverse Invektivität. Verschwörungsmythen und antisemitische Affektmobilisierung in Kollegahs Rap-Video Apokalypse. In: Lars Koch / Torsten König (Hrsg.): Zwischen Feindsetzung und Selbstviktimisierung. Gefühlspolitik und Ästhetik populistischer Kommunikation. Frankfurt am Main: Campus Verlag 2020, S. 361-393.

92) Sprache und emotionales Gedächtnis aus literaturwissenschaftlicher Sicht. In: Hermann Kappelhoff / Jan-Hendrik Bakels / Hauke Lehmann / Christina Schmitt (Hrsg.): Emotionen. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag 2020, S. 282-295.

91) Der dritte Weg. Traumatischer Realismus in autobiographischen Texten von Ruth Klüger, Otto Dov Kulka und Saul Friedländer. In: Carsten Gansel (Hrsg.): Trauma-Erfahrungen und Störungen des ‚Selbst‘. Mediale und literarische Konfigurationen lebensweltlicher Krisen. Berlin / Boston: De Gruyter 2020, S. 193-208.

2019

90) Flüchtling Shylock. Antisemitismuskritik und Empathielenkung in Walter Mehrings Drama „Der Kaufmann von Berlin“. In: Hans-Joachim Hahn / Olaf Kistenmacher (Hrsg.): Beschreibungsversuche der Judenfeindschaft II. Antisemitismus in Text und Bild – zwischen Kritik, Reflexion und Ambivalenz. Berlin / Boston: De Gruyter 2019, S. 271-300.

89) NS-Tatorte bei Bernhard und Jelinek. Sondierung eines vernachlässigten Forschungsfeldes. In: Bastian Reinert / Clemens Götze (Hrsg.): Elfriede Jelinek und Thomas Bernhard. Intertextualität – Korrelationen – Korrespondenzen. Berlin / Boston: De Gruyter 2019, S. 167-184.

88) Literarische Gesellschaften. In: Norbert Otto Eke / Stefan Elit (Hrsg.): Grundthemen der Literaturwissenschaft: Literarische Institutionen (Reihe „Grundthemen der Literaturwissenschaft“). Berlin / Boston: De Gruyter 2019, S. 129-139.

87) Literaturkritik. In: Norbert Otto Eke / Stefan Elit (Hrsg.): Grundthemen der Literaturwissenschaft: Literarische Institutionen (Reihe „Grundthemen der Literaturwissenschaft“). Berlin / Boston: De Gruyter 2019, S. 231-253.

86) Collective Emotions and Victimization in the World War II Film Der Untergang. In: German Quarterly 92.2 (spring 2019), S. 211-228.

2018

85) „Kindermörder Israel“. Die Affektpoetik des literarischen Antisemitismus und der Judenhass der Gegenwart. In: Der Neue Weltengarten. Jahrbuch für Literatur und Interkulturalität 2017/18 (Abt. III, „Erinnerung und Emotion. Postkoloniale und geschlechtertheoretische Perspektiven“). Hrsg. von Michael Hofmann, Iulia-Karin Patrut und Hans-Peter Klemme. Unter Mitarbeit von Miriam Esau. Hannover: Wehrhahn Verlag 2018, S. 237-262.

84) Jugend in Auschwitz. Traumatischer Realismus und Audioliteralität bei Ruth Klüger und Otto Dov Kulka. In: Bettina Bannasch / Hans-Joachim Hahn (Hrsg.): Darstellen, Vermitteln, Aneignen. Gegenwärtige Reflexionen des Holocaust. Göttingen: V & R unipress 2018, S. 51-80.

83) Hochmut und Zorn: Donald Trumps Affektpolitik. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen. 255. Band, 170. Jahrgang. 1. Halbjahresband 2018, S. 1–22.

82) Über allen Gipfeln ist Ruh. In: Martin Huber / Manfred Mittermayer (Hrsg.): Bernhard-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart / Weimar: Verlag J. B. Metzler 2018, S. 237–239.

81) Pop. In: Carsten Rohde / Thorsten Valk / Mathias Mayer (Hrsg.): Faust-Handbuch. Konstellationen – Diskurse – Medien. Stuttgart / Weimar: J.B. Metzler 2018, S. 575–583.

80) Die „Literaturstreitsstafette“ als „Medieninszenierung“? Über die Affektivität von Feuilleton-Debatten und ihr Echo im Internet. In: literaturkritik.de 8/2018.

79) Die Schriftsteller in ihrer Zeit sehen. Eine Studie über den literarischen Antisemitismus und seine Affekte. In: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Studienjahr 2016/2017. Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald: Greifswald 2018, S. 76–83.

2017

78) Prosumer, Ratgeber, Apotheker. Literarische Netzwerke im Zeitalter des User Generated Content. In: Christina Hoffmann / Johanna Öttl (Hrsg.): Digitalität und literarische Netz-Werke. antikanon # 2. Wien / Berlin: Verlag Turia + Kant 2017, S. 177–198.

77) (zus. mit Jörg Schuster): Transformationen literarischer Kommunikation. Kritik, Emotionalisierung und Medien vom 18. Jahrhundert bis heute – Einleitung. In: Jörg Schuster / André Schwarz / Jan Süselbeck (Eds.): Transformationen literarischer Kommunikation. Kritik, Emotionalisierung und Medien vom 18. Jahrhundert bis heute. Berlin/Boston: De Gruyter 2017, 1–27.

76) They fuck you up, your mom and dad. Zur Inszenierung transgenerationeller Kontinuitätseffekte in Stephan Wackwitz’ Familienporträt „Die Bilder meiner Mutter“. In: Caroline Roeder / Michael Ritter (Hrsg.): Familienaufstellungen in Kinder- und Jugendliteratur und Medien. kjl&m – forschung.schule.bibliothek 17 (2017), S. 217–233.

75) Der ‚dunkle Kontinent‘ und die ‚Figur des Dritten‘. Orientalistische und okzidentalistische Travestien in den ‚Afrika‘-Texten Christian Krachts. In: Amatso Obikoli Assemboni / Anna Babka / Laura Beck / Axel Dunker (Hrsg.): Postkolonialität denken. Spektren germanistischer Forschung in Togo. Wien: Praesens Verlag 2017, S. 195–206.

74) Der Pfeifer, der Seher, der Gefangene. Über den Prosaautor Lukas Bärfuss und seinen Ort in der Gegenwartsliteratur. In: Friedhelm Marx / Marie Gunreben (Hrsg.): Handlungsmuster der Gegenwart. Beiträge zum Werk von Lukas Bärfuss. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 41–52.

73) 30 Jahre permanenter Mobilmachung. Sondierungen zur generationsstrategischen Selbstinszenierung in Arno Schmidts Funk-Essays zur Literatur um 1800. In: Hans-Edwin Friedrich (Hrsg.): Arno Schmidt und das 18. Jahrhundert. Göttingen: Wallstein Verlag 2017, S. 478–499.

2016

72) Eine Debatte über den Zerfall. „Tristesse Royale“ als realistische Darstellung eines Dialogs über das Nachtleben. In: Søren R. Fauth / Rolf Parr (Hrsg.): Neue Realismen in der Gegenwartsliteratur. Paderborn: Wilhelm Fink 2016, S. 197–211.

71) That 2.000 Yard Stare. Zur „Anti“-Kriegsdarstellung des Shell Shocks bei Lewis Milestone und Ludwig Renn. In: Klaus-Jürgen Bruder / Christoph Bialluch / Jörg Hein (Hrsg.): Krieg um die Köpfe. Der Diskurs der Verantwortungsübernahme – psychologische, sozialwissenschaftliche und medienkritische Betrachtungen. Gießen: Psychosozial-Verlag 2016, S. 383–395.

2015

70) Irrealencyklopädie der WesterWelt. Dekonstruktion und Rekonstruktion des Kanons bei Arno Schmidt. In: Axel Dunker / Sabine Kyora (Hg.): Arno Schmidt und der Kanon. Bargfelder Bote. Sonderlieferung. Herausgegeben von Friedhelm Rathjen. München: edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, S. 127–141.

69) Rekonfigurationen des filmischen Erinnerns nach 1989. 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung erneut gesehen: Florian Henckel von Donnersmarcks DDR-Porträt „Das Leben der Anderen“. In: literaturkritik.de 11/2015.

68) Verbotene Gefühle. Echos der Shell-Shock-Traumatisierung in Ludwig Renns frühen Romanen Krieg (1928) und Nachkrieg (1930) sowie in Lewis Milestones Film All Quiet on the Western Front (1930). In: Miriam Seidler / Johannes Waßmer (Hrsg.): Narrative des Ersten Weltkriegs. Ästhetische Signaturen. Autoren und Werke im historischen Kontext, Bd. 4. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang, 2015, S. 141–156.

67) Verfluchung einer Kriegskinderbiografie. NS-Geschlechterbilder und Generationenkritik in Gisela Elsners Roman Fliegeralarm. In: Christian Poetini (Hrsg.): Gender im Gedächtnis. Geschlechtsspezifische Erinnerungsdiskurse in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Beiträge zum Ehrenkolloquium für Mireille Tabah. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2015, S. 201–216.

66) Der Mythenkomplex des belgischen Franktireurkriegs. Emotionale Aspekte kollektiver Autosuggestion in den frühen Romanen Ludwig Renns. In: Michael Henke und Wolfgang Riedel (Hrsg.): Felder der Ehre? Krieg und Nachkrieg in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, S. 177–201.

65) (zus. mit Jörgen Schäfer) Nachdenken über Lady P. Von den Adlon-Tapes zu Tristesse Royale – Vorüberlegungen zu einer textgenetischen Teiledition. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi), Heft 179, September 2015, S. 108–133.

64) Kehre, Holzschuh, Rucksack, Lichtung. Jargonkritik bei Thomas Bernhard und Arno Schmidt. In: Max Beck / Nicholas Coomann (Hrsg.): Sprachkritik als Ideologiekritik. Studien zu Adornos „Jargon der Eigentlichkeit“. Würzburg Königshausen & Neumann 2015, S. 122–146.

63) Verschwinden die Verrisse aus der Literaturkritik? Zum Status polemischer Wertungsformen im Feuilleton. In: Christina Gansel / Heinrich Kaulen (Hrsg.): Literaturkritik heute. Tendenzen – Traditionen – Vermittlung. Göttingen: V&R Unipress 2015, S. 175–195. Eine Kurzversion ist in literaturkritik.de 02/2015 abrufbar.

62) Die Kraft der Tränen – Über die Melodramatisierung des ‚Täterinnenschicksals‘ in Bernhard Schlinks Roman „Der Vorleser“ und in Stephen Daldrys Verfilmung „The Reader“. In: Carsten Gansel / Markus Joch / Monika Wolting (Hrsg.): Zwischen Erinnerung und Fremdheit. Entwicklungen in der deutschen und polnischen Literatur nach 1989. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2015, S. 195–207.

61) Szenen in der Synagoge. Die Rezeption von William Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ bei August Wilhelm Schlegel und Heinrich Heine. In: Nike Thurn (Hrsg.): Literarischer Antisemitismus. Der Deutschunterricht. Beiträge zu seiner Praxis und wissenschaftlichen Grundlegung. Heft 2/2015, S. 18–29.

60) Progressive Zitatose. Zur Intertextualität in Ulrich Holbeins Roman „Isis entschleiert“ (2000). In: Hans-Edwin Friedrich (Hrsg.): Ulrich Holbein. Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. I/15, Nr. 205 (2015), S. 70–79.

2014

59) Melodramatyczny charakter „losu sprawczyni“ w powieści Lektor (Der Vorleser, 1995) Bernharda Schlinka oraz w jej ekranizacji (The Reader, 2008). In: Opcja niemiecka. O problemach z tozsamoscia i historia w literaturze polskiej i niemieckiej po 1989 roku. Hg. v. Monika Wolting/Wojciech Browarny. Krakow: Universitas 2014, S. 165–178.
58) Philosemitismus und imaginierte Weiblichkeit. Über Karl Gutzkows Roman Wally, die Zweiflerin. In: Sans Phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik. Heft 5, Herbst 2014, S. 166–182.

57) Lüsterne Gräfinnen, mörderische Liebhaber. Über Pornografie, Kannibalismus und orgiastische Gewaltexzesse in Elfriede Jelineks „Bambiland / Babel“ und „Rechnitz (Der Würgeengel)“. In: Nina Birkner / Andrea Geier / Urte Helduser (Hrsg.): Theater des Anderen – Anderes Theater. Geschlecht und Alterität im postdramatischen Theater“. Bielefeld: transcript Verlag 2014, S. 59–77.

56) Wilhelm Raabes ‚schöne Jüdinnen‘. Interkulturelle Bewertungen von Ethik und Ästhetik in literaturwissenschaftlichen Textanalysen. In: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik, Band 5, Heft 1/2014, S. 51–68.

55) Böse Blicke. Kodierte Gefühle in den frühen Kriegsromanen Ludwig Renns und in Wolfgang Koeppens „Jugend“. In: literaturkritik.de 07/2014.

54) Die Außenseiter sind die Lehrer. Leo Löwenthals Konzept einer Sozialgeschichte der Literatur. In: Nicolas Berg / Dieter Burdorf (Hrsg.): ‚Textgelehrte‘ – Literaturwissenschaft und literarisches Wissen im Umkreis der Kritischen Theorie. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 2014, S. 215–231.

53) Vorwort. Generationennarrative als Emotionalisierungsfaktor der NS-Erinnerung in den Medien. In: Jan Süselbeck (Hrsg.): Familiengefühle. Generationengeschichte und NS-Erinnerung in den Medien. Berlin: Verbrecher Verlag 2014, S. 9–44.

52) Das multiple Ich. Arnolt Bronnens Autobiografie als später ‚Spiegel-Text‘ zu seinem Freikorps-Heldenroman „O. S.“. In: Karl Wagner / Michael Gamper / Stephan Baumgartner (Hrsg.): Medien im Krieg – Krieg in den Medien. Zürich: Chronos-Verlag 2014, S. 273–287.

2013

51) Tertium non datur. Gustav Freytags „Soll und Haben“, Wilhelm Raabes „Hungerpastor“ und das Problem des Literarischen Antisemitismus – eine Diskussion im Wandel. In: Dirk Göttsche / Florian Krobb (Hrsg.): Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft 2013. Göttingen: De Gruyter 2013, S. 51–72.

50) War Sells, But Who’s Buying? Zur Emotionalisierung durch Kriegsdarstellungen in den Medien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 63. Jahrgang, 32–33/2013, 5. August 2013, S. 34–40.

49) ‚Boom boom, bang bang, lie down you’re dead‘. Zur Affektivität der Explosionsästhetik in M. Antonionis „Zabriskie Point“ (1970) und F. F. Coppolas „Apocalypse Now“ (1979). In: Georges Felten / Corina Golgotiu / Guillaume Plas (Hrsg.): Die Explosion vor Augen. L’explosion en point de mire. Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 109–122.

48) Die Verschwörungstheorie schlechthin? Über die emotionale Rezeption der „Protokolle der Weisen von Zion“ und einige ihrer Kontexte. In: literaturkritik.de 06/2013.
47) Apocalypse now. Der ewige Streit um Richard Wagners Pamphlet „Das Judentum in der Musik“ (1850/1869). In: literaturkritik.de 05/2013.

46) Später Ruhm. Thomas Bernhards Drama „Über allen Gipfeln ist Ruh. Ein deutscher Dichtertag um 1980“ als Persiflage auf Autorschaftskonzepte des 20. Jahrhunderts. In: Manfred Mittermayer / Mireille Tabah (Hrsg.): Thomas Bernhard – Persiflage und Subversion. Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 87–105.

45) Postkoloniale Geschlechterkriege. Anmerkungen zur „Geschichte einer Lyzeistin“ aus Arnolt Bronnens Freikorps-Roman „O.S.“ (1929). In: Franciszek Grucza u. a. (Hrsg.): Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Akten des XII. internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010, Bd. 14. Frankfurt am Main u.a. 2013: Peter Lang, S. 51–56.

44) Die Totalität der Mitte. Gustav Freytags Figur Anton Wohlfart und Wilhelm Raabes Protagonist Hans Unwirrsch als ‚Helden‘ des antisemitischen ‚Bildungsromans‘ im 19. Jahrhundert. In: Nikolas Immer / Mareen van Marwyck (Hrsg.): Ästhetischer Heroismus. Konzeptionelle und figurative Paradigmen des Helden. Bielefeld: transcript Verlag 2013, S. 293–321.

2012

43) Zwischen Intertextualität und Plagiarismus. Literarische Antworten auf Fragen der Originalität seit 1990. In: Erik Schilling / Klaus Birnstiel (Hrsg.): Literatur und Theorie seit der Postmoderne. Mit einem Nachwort von Hans Ulrich Gumbrecht. Stuttgart: Hirzel 2012, S. 121–136.

42) Der Krieg als Vater aller Dinge? Zur emotionswissenschaftlichen Fragestellung des Bands. In: Søren Fauth / Kasper Green Krejberg / Jan Süselbeck (Hrsg.): Repräsentationen des Krieges. Emotionalisierungsstrategien in Literatur und audiovisuellen Medien vom 18. bis 21. Jahrhundert. Wallstein Verlag, Göttingen 2012, S. 9–39.

41) „Ich komme nur ganz kurz hierher.“ Zur Affektwirkung ‚filmischer‘ Schnitt- und Überwältigungsästhetik in Christian Krachts Kriegsroman „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“ (2008). In: Søren Fauth / Kasper Green Krejberg / Jan Süselbeck (Hrsg.): Repräsentationen des Krieges. Emotionalisierungsstrategien in Literatur und audiovisuellen Medien vom 18. bis 21. Jahrhundert. Wallstein Verlag, Göttingen 2012, S. 236–255.

40) Die zerteilte Jungfrau als Unterpfand des Genozids. Heinrich von Kleists „Herrmannsschlacht“ (1808) im Kontext aktueller Diskussionen um die „neuen Kriege“. In: Mittelweg 36, Nr. 7, Februar/März 2012, S. 86–101.

2011

39) „Es ist total moralisch, das Werk“. Elfriede Jelineks Theatertext „Bambiland / Babel“ (2004) als Reaktion auf die Fotos aus Abu Ghraib, gelesen im Kontext neuerer Kriegsinszenierungen in den Medien. In: Julia Schöll / Johanna Bohley (Hrsg.): Das erste Jahrzehnt. Narrative und Poetiken des 21. Jahrhunderts. Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 99–113.

38) „Bedenkliche Trustbildung“? Strategische Generationskonstrukte ‚alternder Avantgarden‘ im Spiegel der Literaturkritik. In: Alexandra Pontzen / Heinz-Peter Preußer (Hrsg.): Alternde Avantgarden (= Reihe „Jahrbuch Literatur und Politik“ im Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2011, S. 205–218.

37) Der erfrischende Machetenhieb. Zur literarischen Darstellung des Genozids in Ruanda, am Beispiel des Romans „Hundert Tage“ von Lukas Bärfuss und seiner intertextuellen Bezüge zu Heinrich von Kleists „Verlobung in St. Domingo“ (1811). In: Carsten Gansel / Heinrich Kaulen (Hg.): Kriegsdiskurse in Literatur und Medien nach 1989. Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien, Band 8. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010, S. 183–201.

2010

36) Kampf als inneres Erlebnis? Zur emotionalen Wirkung der Kriegsdarstellung in Computerspielen und ihren Vorbildern. In: kjl&m. Kinder-/Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek. 62. Jahrgang, 10.2, S. 14–24.

35) Zusammen mit Nina Birkner: Interpretation von Ernst Jandls Gedicht „wien : heldenplatz“. In: Andrea Geier und Jochen Strobel (Hrsg.): Gedichte und Interpretationen. 30 kanonische deutschsprachige Gedichte. Köln / Weimar / Wien: Wilhelm Fink Verlag 2010, UTB, S. 255–262.

2009

34) Reflexionslosigkeit als Erfolgsrezept. Zum soldatischen Identifikationspotential in Erich Maria Remarques Bestseller „Im Westen nichts Neues“ (1929). In: Wirkendes Wort. 59. Jahrgang, Dezember 2009, Heft 3. S. 383–403.

33) Das Nachzittern des Grauens. Metonymien und Erinnerungen der Shoah in Texten Arno Schmidts und Thomas Bernhards. In: Judith Klinger und Gerhard Wolf (Hrsg.): Gedächtnis und kultureller Wandel. Erinnerndes Schreiben – Perspektiven und Kontroversen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 2009, S. 113–124.

32) Der erfrischende Machetenhieb. Zur literarischen Darstellung des Genozids in Ruanda, am Beispiel des Romans „Hundert Tage“ von Lukas Bärfuss. In: Mittelweg 36, 18. Jg., 2009, Heft 3, S.77–92.

31) „Walser light?“ Ist das junge Erzählen vom Nationalsozialismus innovativ, verharmlosend oder einfach nur harmlos? In: Andrea Geier und Jan Süselbeck (Hrsg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990. Göttingen: Wallstein Verlag 2009, S. 53–68.

30) Zusammen mit Andrea Geier: Was haben die „Trends im Erzählen“ seit 1990 mit der „Generationenfrage“ zu tun? In: Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990. Hrsg. von Andrea Geier und Jan Süselbeck. Göttingen 2009, S. 7–15.

29) Konservative Propheten. Die Dichter-Priester im historischen Umfeld des Nationalsozialismus – und ihr späterer Kritiker Arno Schmidt. In: Hauptmann 2007. Dokumentation der internationalen Hauptmann-Konferenzen 2006/2007, Museumsverbund Gerhart Hauptmann, Erkner 2008, S. 71–79.

28) „Arse=tillery + Säcksuallität“. „Pjj...jj...juu...juuu“ und „Tschuu...uu“: Arno Schmidts fragwürdige Auseinandersetzung mit dem Heimatliteraten Gustav Frenssen ist ein immer noch unerledigter Fall. In: literaturkritik.de 06/2009.

27) Ulrich Holbein. In: Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums. 2., vollständig überarbeitete Neuausgabe, hrsg. von Prof. Dr. Wilhelm Kühlmann, Walter de Gruyter: Berlin/New York 2009. Band 5: Har – Hug, S. 554–555.

2008

26) Stimmengewirr. Grundsätzliche Überlegungen zu Shoah-Repräsentationen in der Literatur des 21. Jahrhunderts. In: Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes 2/2008, S. 172–188.

25) Kulturindustrie, nein danke. Ein literaturkritisches Grußwort an die Pressestellen der Verlage. In: Ralf Laumer (Hrsg.): Verlags-PR. Ein Praxisleitfaden. Frankfurt am Main: Bramann Verlag 2008, S. 132–136.

24) Wenn große Jungs Indianer spielen. Thesen zur Emotionalisierung und Sexualisierung der Kriegsdarstellung in Arnolt Bronnens Skandalroman O. S. (1929). In: Literatur als Lust. Begegnungen zwischen Poesie und Wissenschaft. Festschrift für Thomas Anz zum 60. Geburtstag. Herausgegeben von Lutz Hagestedt. Reihe Theorie und Praxis der Interpretation, Band 6. München: Belleville 2008, S. 309–315.

23) (Zusammen mit Kathrin Fehlberg und Andrea Geier): Wenn Projekte scheitern. Vom Aufschub des Schreibens (nicht nur) in der Literatur. In: Literatur als Lust. Begegnungen zwischen Poesie und Wissenschaft. Festschrift für Thomas Anz zum 60. Geburtstag. Herausgegeben von Lutz Hagestedt. Reihe Theorie und Praxis der Interpretation, Band 6. München: Belleville 2008, S. 45–57.

22) ‚ZigeunerNaturen‘. Arno Schmidts ambivalente Faszination für das moderne Vagabundentum. In: Hans Richard Brittnacher / Magnus Klaue (Hg.): Unterwegs. Zur Poetik des Vagabundentums im 20. Jahrhundert. Wien / Köln / Weimar: Böhlau 2008, S. 195–210.

21) „Es sei denn Einer ‚zahlte‘“. Ein Versuch über das Thema Armut im Werk Arno Schmidts. In: Elke Brüns (Hrsg.): Ökonomien der Armut. München: Wilhelm Fink Verlag, S. 189–206.
2007

20) Ekel, Natur und Entfremdung. Über Zusammenhänge zwischen David Lynchs Film „The Elephant Man“ (1980), den Gemälden Salvador Dalís und Kafkas Metamorphosenparabeln. In: Schriftenreihe der Deutschen Kafka-Gesellschaft, Band 1. Bonn: Bernstein Verlag, S. 77–99.

2006

19) Das Missverständnis. Zu Andreas Maiers Rezeption Thomas Bernhards. In: Martin Huber, Bernhard Judex, Wendelin Schmidt-Dengler (Hg.): Thomas-Bernhard-Jahrbuch 2005/2006. Wien / Köln / Weimar: Böhlau 2006, S. 191–201.

18) Harte Jungs. Anmerkungen zu Arno Schmidts Kritik an Gottfried Benn. In: literaturkritik.de 07/2006.

2005

17) „Work in progress…?“ Klaus Theweleits Pocahontas-Projekt. In: Sabine Kyora/Uwe Schwagmeier (Hrsg.): Pocahontas revisited. Kulturwissenschaftliche Ansichten eines Motivkomplexes. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2005, S. 243–259.

16) „Haß auf Teutonisches“. (Über Wolfgang Hildesheimer). In: 5 x 7. 35 Jahre Lesebuch. Frankfurt am Main: Stroemfeld 2005, S. 201–208.

15) „Spellbound“. Arno Schmidts Blick auf die DDR. In: Zettelkasten 24. Aufsätze und Arbeiten zum Werk Arno Schmidts. Jahrbuch der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser (GASL) 2005. Herausgegeben von Guido Erol Öztanil. Wiesenbach: Bangert & Metzler 2005, S. 81–100.

14) Optimisten schreiben schlecht. Über Widersprüche in Arno Schmidts Kritik an Adalbert Stifters „Nachsommer“. In: literaturkritik.de 11/2005.

13) Peinliche Verwandtschaft. Über Adalbert Stifters Rolle im Werk Thomas Bernhards – mit einigen Seitenblicken auf Arnold Stadlers Annäherung „Mein Stifter“. In: literaturkritik.de 11/2005.

12) Gedankenspiele von Lust & Mord. Ein kurzes Profiling zur notorischen Krimiverachtung Arno Schmidts. In: literaturkritik.de 09/2005.

11) „Strategisch Saufen“ und andere Angewohnheiten. Einige Nachträge zum Thema Essen und Trinken bei Arno Schmidt, unter besonderer Berücksichtigung Thomas Bernhards. In: Martin Huber / Manfred Mittermayer / Wendelin Schmidt-Dengler / Svetlan Lacko Vidulié (Hg.): Thomas Bernhard Jahrbuch 2004. (Thomas Berhard Privatstiftung / Thomas Bernhard-Archiv / Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft), Wien / Köln / Weimar: Böhlau 2005, S. 73–89.

10) Kegel, Kerker und Türme. Notizen zum Thema Architektur bei Thomas Bernhard. In: literaturkritik.de 06/2005.

2004

9) Wider literarischen Götzendienst. Arno Schmidts Kritik des Stifter-Kults. In: Bargfelder Bote Lieferung 275–276 / November 2004, S. 3–24.

8) „Saufn ’ss mein hobby“ oder: War Arno Schmidt ein Trinker? In: Buch vom Trinken. Herausgegeben von Jörg Sundermeier. Berlin: Verbrecher Verlag 2004, S. 49–57.

7) Das unfertige Nebelbild. Arno Schmidts Kindheit in Hamburg-Hamm. In: Hamburgbuch. Herausgegeben von Jörg Sundermeier und Werner Labisch. Berlin: Verbrecher Verlag 2004, S. 137–141.

2003

6) GhoulArsch und Fritattensuppe. Essen & Trinken bei Arno Schmidt und Thomas Bernhard. Eine Mitteilung culinärrischer Merkwürdichkeitn. In: Gregor Strick (Hrsg.): Zettelkasten 22. Aufsätze und Arbeiten zum Werk Arno Schmidts. Jahrbuch der GASL 2003, Wiesenbach: Bangert & Metzler 2003, S. 235–255.

5) „Geschichte? Schicksal?“ In einer Nebenrolle: Fouqué. Das Restaurationspanorama „Goethe und Einer seiner Bewunderer“. In: Bargfelder Bote, Lieferung 269–70 / Oktober 2003, S. 3–26.

4) Die neue Ess-Klasse oder: Warum die Arno-Schmidt-“Gemeinde“ dringend Thomas Bernhard
lesen sollte. In: Bargfelder Bote, Lfg. 266 / Februar 2003, S. 6–9.

2002

3) Der verlegte Schlüssel. Misanthropie und Solipsismus im Werk Arno Schmidts und Thomas Bernhards. Ein Ausblick. In: Zettelkasten 21. Aufsätze und Arbeiten zum Werk Arno Schmidts. Jahrbuch der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser (GASL) 2002. Herausgegeben von Rudi Schweikert. Wiesenbach: Bangert & Metzler 2002, S. 105–143.

2000

2) Zusammen mit Jan Jürgen Jenrich: „D’s’ss’n ganzer KurzRoman“. Zum Verhältnis zwischen Rahmen- und Binnenhandlung [in der Schule der Atheisten]. In: Horst Denkler/Carsten Würmann (Hgg.): „Alles=gewendet!“ !“ Zu Arno Schmidts „Die Schule der Atheisten“. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2000,
S. 35–45.

1) Zusammen mit Jan Jürgen Jenrich: Gnosis ? : Allerdings ! Zu Arno Schmidts „Heiligen Büchern“ in der Schule der Atheisten. In Horst Denkler/Carsten Würmann (Hgg.): „Alles=gewendet!“ Zu Arno Schmidts „Die Schule der Atheisten“, Bielefeld: Aisthesis Verlag 2000, S. 131–160.

Aisthesis Verlag 2000, S. 131–160.